Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Gottfried August Bürger</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_August_B%C3%BCrger"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Gottfried_August_Bürger rootpage-Gottfried_August_Bürger skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gottfried August Bürger</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Gottfried August Bürger</b> (* <a href="31._Dezember" title="31. Dezember">31. Dezember</a> <a href="1747" title="1747">1747</a> in <a href="Molmerswende" title="Molmerswende">Molmerswende</a>; † <a href="8._Juni" title="8. Juni">8. Juni</a> <a href="1794" title="1794">1794</a> in <a href="G%C3%B6ttingen" title="Göttingen">Göttingen</a>) war ein <a href="Deutschland" title="Deutschland">deutscher</a> <a href="Dichter" title="Dichter">Dichter</a> in der Zeit der <a href="Aufkl%C3%A4rung" title="Aufklärung">Aufklärung</a>, der dem <a href="Sturm_und_Drang" title="Sturm und Drang">Sturm und Drang</a> zugerechnet wird. Bekannt geworden sind vor allem seine <a href="Ballade_(Gedicht)" title="Ballade (Gedicht)">Balladen</a> sowie die <i><a href="Wunderbare_Reisen_zu_Wasser_und_Lande" title="Wunderbare Reisen zu Wasser und Lande">Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen</a></i>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Bürger war der Sohn eines Landpfarrers. Sein Vater war an seiner Ausbildung nicht sonderlich interessiert, so dass er es der Initiative des Großvaters mütterlicherseits verdankte, dass ihm der Weg zur höheren Bildung eröffnet wurde. Ab 1760 ging er auf die Stadtschule von <a href="Aschersleben" title="Aschersleben">Aschersleben</a>, wo er wegen einer Schlägerei der Schule verwiesen wurde. Lore Kaim und Siegfried Streller nennen jedoch ein von Bürger verfasstes spöttisches Epigramm als Grund für den Schulverweis,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gegen den Bürgers Großvater energisch protestierte. Das <a href="Franckesche_Stiftungen" title="Franckesche Stiftungen">Pädagogium</a> in <a href="Halle_(Saale)" title="Halle (Saale)">Halle</a> nahm ihn als Schüler auf; dort freundete er sich mit dem Lyriker <a href="Leopold_Friedrich_G%C3%BCnther_von_Goeckingk" title="Leopold Friedrich Günther von Goeckingk">von Goeckingk</a> an. 1764 begann er auf Druck seines Großvaters ein Studium der <a href="Theologie" title="Theologie">Theologie</a> an der dortigen Universität. Erst 1768 wurde ihm erlaubt, an die <a href="Georg-August-Universit%C3%A4t_G%C3%B6ttingen" title="Georg-August-Universität Göttingen">Universität Göttingen</a> zu gehen, um dort <a href="Rechtswissenschaft" title="Rechtswissenschaft">Rechtswissenschaften</a> zu studieren.
</p><p>Zu seinen Freunden in Göttingen zählte <a href="Heinrich_Christian_Boie" title="Heinrich Christian Boie">Heinrich Christian Boie</a>, der ihm 1772 die Stelle eines <a href="Amtmann" title="Amtmann">Amtmanns</a> in <a href="Gericht_Altengleichen" title="Gericht Altengleichen">Altengleichen</a> mit Sitz in <a href="Gelliehausen" title="Gelliehausen">Gelliehausen</a> verschaffte. Er arbeitete von 1772 bis 1784 im Amtshaus in Gelliehausen und wohnte ab 1772 dort und von 1774 bis 1784 in <a href="W%C3%B6llmarshausen" title="Wöllmarshausen">Wöllmarshausen</a>. Boie brachte ihn mit dem <a href="G%C3%B6ttinger_Hainbund" title="Göttinger Hainbund">Göttinger Hainbund</a> in Kontakt, den <a href="Johann_Heinrich_Vo%C3%9F" title="Johann Heinrich Voß">Johann Heinrich Voß</a>, <a href="Ludwig_Christoph_Heinrich_H%C3%B6lty" class="mw-redirect" title="Ludwig Christoph Heinrich Hölty">Ludwig Christoph Heinrich Hölty</a> und <a href="Grafen_zu_Stolberg" class="mw-redirect" title="Grafen zu Stolberg">Graf Stolberg</a> im selben Jahr gründeten. Eine besonders enge Studien-Freundschaft verband ihn mit dem nach 1777 in Berlin wirkenden <a href="Vordenker_der_Aufkl%C3%A4rung" title="Vordenker der Aufklärung">Aufklärer</a> und Publizisten <a href="Johann_Erich_Biester" title="Johann Erich Biester">Johann Erich Biester</a> (1749–1816). Mit ihm führte er in Göttingen Shakespeare-Studien durch. Bürger widmete Biester seine Übersetzung des <i><a href="Macbeth_(Shakespeare)" title="Macbeth (Shakespeare)">Macbeth</a></i>.
</p><p>1775 wurde Bürger in die <a href="Freimaurerloge" title="Freimaurerloge">Freimaurerloge</a> Zum goldenen Zirkel in Göttingen aufgenommen; von 1777 an bis zu seinem Tode war er Redner der Loge.
</p>



<p>Mit dem Amtsantritt war der Konflikt mit dem Großvater beigelegt worden. Im Herbst 1774 heiratete Bürger Dorothea, die zweite Tochter des Justizamtmanns <a href="Johann_Carl_Leonhart" title="Johann Carl Leonhart">Johann Carl Leonhart</a> zu <a href="Amt_Niedeck" title="Amt Niedeck">Niedeck</a> und zog ein Jahr später mit ihr nach Wöllmarshausen, einem Dorf seines Gerichtssprengels. Seine Ehe war nicht glücklich: Er verliebte sich in Auguste, die jüngere Schwester seiner Frau, die er in Gedichten als „Molly“ besang. Nach dem Tod von Bürgers Schwiegervater 1777 zog diese mit ins Haus der Eheleute und Bürger lebte eine <a href="M%C3%A9nage-%C3%A0-trois" class="mw-redirect" title="Ménage-à-trois">Ménage-à-trois</a>, die er gegen die Widerstände des Bürgertums verteidigen musste und aus der 1782 ein von Molly geborener Sohn entsprang.<sup id="cite_ref-goethezeit_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-goethezeit-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Dazu kamen mancherlei häusliche Sorgen, verursacht durch geringe Einkünfte, häufige Krankheitsfälle und eine 1780 übernommene Pachtung zu Appenrode. Von seinen Vorgesetzten obendrein wegen nachlässiger Geschäftsführung angeklagt, wurde Bürger in der angeordneten Untersuchung zwar freigesprochen; doch entschloss er sich, sein Amt freiwillig niederzulegen.
</p><p>Nach dem Tod seiner Frau 1784 siedelte er nach Göttingen über, um sich durch Privatvorlesungen über Ästhetik, deutschen Stil und ähnliche Themen eine neue Existenz aufzubauen. Im Juni 1785 heiratete er endlich seine geliebte Molly. Ihr früher Tod am 9. Januar 1786 stürzte ihn von neuem in eine tiefe Krise und raubte ihm für lange Zeit die Lust an der dichterischen Arbeit. Das Liebesverhältnis wurde im 19. Jahrhundert Stoff für ein <a href="Dramatik" class="mw-redirect" title="Dramatik">Drama</a>: <a href="Salomon_Hermann_Mosenthal" title="Salomon Hermann Mosenthal">Salomon Hermann Mosenthals</a> <i>Bürger und Molly, oder ein deutsches Dichterleben: Schauspiel in 5 Aufzügen</i> (Freiberg 1851).
</p><p>Die Universität erteilte ihm bei ihrem 50-jährigen Jubiläum die philosophische Doktorwürde und ernannte ihn im November 1789 zum außerordentlichen Professor. Dieser Ehrentitel war mit keiner Gehaltszahlung verbunden.
</p><p>Der Wunsch nach einem geordneten Hausstand veranlasste Bürger zu einer dritten Heirat. Eine unbekannte Verfasserin, die er mit Y. kennzeichnete, hatte ihm in einem langen Gedicht, das in einer Stuttgarter Zeitschrift erschienen war, einen scherzhaft gemeinten Heiratsantrag gemacht. Bürger erfuhr über Bekannte, dass es sich bei der Unbekannten um <a href="Elise_B%C3%BCrger" title="Elise Bürger">Elise Hahn</a> aus Stuttgart handelte. Elise wollte klarmachen, dass sie das Gedicht nicht wirklich ernst gemeint hatte; zu diesem Zeitpunkt befand sich Bürger aber bereits auf der Reise nach Stuttgart, um seinerseits Elise einen Heiratsantrag zu machen.
</p><p>Am 29. September 1790 heiratete Bürger in Göttingen die 21 Jahre jüngere Schriftstellerin <a href="Elise_B%C3%BCrger" title="Elise Bürger">Elise Hahn</a>, und am 1. August 1791 wurde ein Sohn Agathon geboren, ein kränkliches und anscheinend auch geistig behindertes Kind. Bald schon war klar, dass die Ehe scheitern würde. Ursache war, so schildert es Bürger in einem ausführlichen Brief an seine Schwiegermutter in Stuttgart, die Untreue und Liederlichkeit Elises. Sie habe stets bis in die Nacht gefeiert, dadurch sei frühzeitig ihre Milch versiegt, und dadurch sei die Behinderung des Sohnes entstanden. Er fand bei ihr kompromittierende Briefe des Grafen Friedrich August von Hardenberg (1770–1837) und beobachtete seine Frau, so seine Schilderung, durch ein durch die Tür gebohrtes kleines Loch beim <a href="Geschlechtsverkehr" title="Geschlechtsverkehr">Geschlechtsverkehr</a> mit einem Studenten. Am 31. März 1792 wurde Elise vom Universitätsgericht schuldig geschieden, wodurch sie auch ihre Mitgift von 1177 Talern verlor.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die heftige Kritik <a href="Friedrich_Schiller" title="Friedrich Schiller">Schillers</a>, die am 15. und 17. Januar 1791 anonym in der <i>Allgemeinen Literatur-Zeitung</i> erschien, schwächte weiter sein Selbstbewusstsein. Um Geld zu verdienen, lieferte er Übersetzungen für auswärtige Buchhändler. Dazu kam eine Erkrankung an <a href="Tuberkulose" title="Tuberkulose">Schwindsucht</a>.
</p><p>Erst als Bürger dadurch die Stimme verloren hatte, keine Vorlesungen mehr halten konnte und so auch keine Kollegiengelder mehr erhielt, bewilligte ihm das Universitätskuratorium, statt des erbetenen Gehalts, eine einmalige Unterstützung von 50 Talern.
</p><p>Bürger starb am 8. Juni 1794 und wurde auf dem <a href="Bartholom%C3%A4usfriedhof" title="Bartholomäusfriedhof">Bartholomäusfriedhof</a> beigesetzt. Er hinterließ zwei Töchter und zwei Söhne.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Familie">Familie</h2></div>

<p>Am 22. Januar 1774 heiratete Bürger die Amtmannstochter Dorothea (Dorette) Marianne Leonart. Schon kurz darauf verliebte er sich in Dorotheas Schwester Augusta <i>(Molly)</i> Maria Wilhelmine Eva Leonart. 1778 heiratete Anna Leonart, die Schwester von Dorothea und Augusta, den Amtmann Johann Jacob Heinrich Elderhorst, der kurz zuvor Amtsvogt in <a href="Bissendorf_(Wedemark)" title="Bissendorf (Wedemark)">Bissendorf</a>, heute Ortsteil der Gemeinde <a href="Wedemark" title="Wedemark">Wedemark</a>, <a href="Region_Hannover" title="Region Hannover">Region Hannover</a>, geworden war. Inzwischen hatte die Liebe zwischen Bürger und <i>Molly</i> Anstoß erregt. Molly zog 1779 für ca. 15 Monate nach Bissendorf zu ihrer Schwester Anna, ab 1783 hielt sie sich nochmals ca. ein Jahr bei ihr auf. Beide Male besuchte Bürger sie dort. Am 30. Juli 1784 starb Dorothea an den Folgen der Geburt einer Tochter, und nach Ablauf der vorgeschriebenen Trauerzeit heiratete Bürger am 17. Juni 1785 Dorotheas Schwester Molly in der <a href="St.-Michaelis-Kirche_(Bissendorf)" title="St.-Michaelis-Kirche (Bissendorf)">St.-Michaelis-Kirche Bissendorf</a>. 1786 starb auch Molly an den Folgen einer Geburt. Ihre Tochter Anne Auguste Henriette Ernestine wurde nach Bissendorf gebracht, dort erzogen und konfirmiert. Bürger kam nur noch selten zu Besuch. Insgesamt lässt sich aus dem Briefwechsel Bürgers seine Anwesenheit in Bissendorf fünfmal nachweisen. Oft dauerten die Aufenthalte mehrere Wochen.
</p><p>Bürger hatte sechs Kinder von drei Frauen: Antoinette (1775–1777) von Dorette, Marianne Friederike (1778–1862) von Dorette, Emil (1782–1841) von Molly, Auguste Wilhelmine (1784) von Dorette, Auguste (1785–1847) von Molly, Agathon (1791–1813) von Elise Hahn.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Er war außerdem der Onkel des Schriftstellers <a href="Adolf_M%C3%BCllner" title="Adolf Müllner">Adolf Müllner</a> (1774–1829) und der Urgroßvater der 1901 geborenen Schriftstellerin Erika Beyfuß (Pseudonym: Erika Fries<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literarisches_Wirken">Literarisches Wirken</h2></div>

<p>Das Organ, in dem Bürger seine zahlreichen Gedichte veröffentlichte, war der <i><a href="G%C3%B6ttinger_Musenalmanach" title="Göttinger Musenalmanach">Göttinger Musenalmanach</a></i>, gegründet 1770 von Bürgers Freund Heinrich Christian Boie und <a href="Friedrich_Wilhelm_Gotter" title="Friedrich Wilhelm Gotter">Friedrich Wilhelm Gotter</a>. Im Jahr 1778 übernahm Bürger die Redaktion der Zeitschrift und gab die erste Sammlung seiner Gedichte heraus. Elf Jahre später erschien eine zweite, erweiterte Auflage in zwei Bänden.
</p><p>1782 schlug Bürger einen <a href="Deutsche_Rechtschreibung" title="Deutsche Rechtschreibung">Rechtschreibungskompromiss</a> vor, mit dem er „dem Gräuel unserer allgemeinen Schreibverwüstung“ Abhilfe schaffen wollte. Seine Vorschläge blieben allerdings ungehört und wurden erst mit seinem Nachlass 1824 veröffentlicht.
</p><p>Bürger ist heute hauptsächlich wegen seiner <i><a href="Wunderbare_Reisen_zu_Wasser_und_Lande" title="Wunderbare Reisen zu Wasser und Lande">Feldzüge und Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen</a></i> (1786/1789) in Erinnerung. Diese gehören in die Tradition der <i>Lügengeschichten</i>, die weit ins klassische Altertum und in die Erzähltradition des Judentums zurückgeht. Die Lügenerzählungen des historischen <a href="Karl_Friedrich_Hieronymus_Freiherr_von_M%C3%BCnchhausen" class="mw-redirect" title="Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen">Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen</a> wurden von einem anonymen Autor niedergeschrieben und 1781 veröffentlicht. In Form einer englischen Übersetzung, die <a href="Rudolf_Erich_Raspe" title="Rudolf Erich Raspe">Rudolf Erich Raspe</a>, der 1785 bereits <i>Baron Munchausen’s Narrative of his marvellous Travels and Campaigns in Russia</i> herausgegeben hatte, 1788<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> angefertigt hatte, gelangten sie zu Bürger, der sie zurück ins Deutsche übersetzte und frei bearbeitete. Er übernahm dabei Raspes Erweiterungen mit Erzählungen und dessen Aufteilung in Land- und Seeabenteuer. Die ersten Auflagen von Bürgers Version erschienen anonym 1786 und 1788 beim <a href="Dieterich%E2%80%99sche_Verlagsbuchhandlung" title="Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung">Dieterich Verlag</a> in Göttingen, wobei in den Büchern jedoch London als Verlagsort genannt wurde. Bürgers zweite Ausgabe entspricht in der Auswahl der Geschichten Raspes fünfter Fassung. An Bürgers Bearbeitung des Stoffes soll auch <a href="Georg_Christoph_Lichtenberg" title="Georg Christoph Lichtenberg">Georg Christoph Lichtenberg</a> beteiligt gewesen sein.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Obwohl zahlreiche Bearbeitungen des Stoffes folgten, bleibt Bürgers Version, die drei Jahre später noch in einer erweiterten Ausgabe erschien, wohl bis heute die bekannteste. Sie wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und mehrfach illustriert, u.&nbsp;a. von <a href="Wilhelm_Simmler" title="Wilhelm Simmler">Wilhelm Simmler</a>, <a href="Daniel_Chodowiecki" title="Daniel Chodowiecki">Daniel Chodowiecki</a> und <a href="Johann_Christian_Ruhl" title="Johann Christian Ruhl">Johann Christian Ruhl</a>.
</p><p>Bürgers zahlreiche <i>Gedichte</i> umfassen <a href="Ballade_(Gedicht)" title="Ballade (Gedicht)">Balladen</a> tragisch-dramatischen Inhalts, aber auch politische, satirische, komische und didaktische Gedichte und Liebeslyrik in der Tradition der <a href="Empfindsamkeit" title="Empfindsamkeit">Empfindsamkeit</a> und der <a href="Anakreontik" title="Anakreontik">Anakreontik</a>. Seine berühmteste Dichtung blieb für lange Zeit die Ballade <i><a href="Lenore_(Ballade)" title="Lenore (Ballade)">Lenore</a></i>, die mit allgemeiner Begeisterung begrüßt wurde. Nachdem sie gemäß der Kritik des Göttinger Dichterbundes mehrfach umgearbeitet worden war, erschien sie im <i>Musenalmanach</i> für 1774.
</p>

<p>Besonders wichtig war ihm dabei, dass seine Dichtung „volkstümlich“ bleiben sollte: „Alle Poesie soll volkstümlich sein, denn das ist das Siegel ihrer Vollkommenheit.“ Bürger wendete sich damit gegen die artifizielle und gelehrte Dichtung der <a href="Poeta_doctus" title="Poeta doctus">Poetae docti</a>. Lyrik sollte kollektiv rezipiert werden, das heißt im Kreis von Zuhörern laut gelesen. So sollte sie auch zur Bildung des Gemeinsinns beitragen. Ihre Eigenschaften sollten sein:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Klarheit, Bestimmtheit, Abrundung, Ordnung und Zusammenklang der Gedanken und Bilder; nach Wahrheit, Natur und Einfalt der Empfindungen; nach dem eigentümlichsten und treffendsten, nicht eben aus der toten Schrift-, sondern mitten aus der lebendigen Mundsprache aufgegriffenen Ausdrucke derselben; nach der pünktlichsten grammatischen Richtigkeit, nach einem leichten ungezwungenen, wohlklingenden Reim- und Versbau.“
</p>
</blockquote>
</div></div><p>
Bis heute steht die Bürger-Rezeption unter dem Einfluss der deutschen Klassik. Es dauerte bis 1998, bis <a href="Peter_von_Matt" title="Peter von Matt">Peter von Matt</a><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bürgers Bedeutung anders charakterisierte: </p><div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Bürger hat das deutsche Gedicht zu einem Ereignis aller fünf Sinne gemacht. Wie das deutsche Theater vom sozialen Scharfblick Lenz’, lebt der deutsche Vers bis heute von Bürgers melodischem Sensualismus&nbsp;– ob das die Dichterinnen und Dichter nun selber wissen oder nicht. Seine Balladen bliesen das literarische Rokoko mit einem einzigen Stoß ins Museum. […] Und Schiller debütierte in seiner <i>Anthologie auf das Jahr 1782</i> als unverstellter Bürger-Epigone. Das wurde ihm dann später so peinlich, daß er den Vorgänger öffentlich exekutierte. […] Auf diesen Text geht übrigens auch die These zurück, daß nur ein sittlich integrer Mensch ein guter Dichter sein könne&nbsp;– eine schiefe Behauptung, die aber immer wieder durch das literarische Deutschland geistert. Zudem verdanken wir ihm den ‚historische[n] Durchbruch zu einer neuen lyrischen Körperfröhlichkeit‘.“
</p>
</blockquote>
</div></div>

<p>Die 1843 erschienene <a href="Brockhaus_Enzyklop%C3%A4die" title="Brockhaus Enzyklopädie">Real-Encyklopädie von Brockhaus</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> charakterisiert Bürger noch vor dem Beginn der Schiller-Sakralisierung:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„B. zeichnete sich durch eine echt deutsche Biederkeit, Geradheit und Offenheit und, wie manche seiner brieflichen Geständnisse und Selbstberichte bezeugen, durch eine fast zu weit getriebene Bescheidenheit und Selbstkenntniß aus; seine Herzensgüte und sein Wohlwollen waren unbegrenzt, verleiteten ihn aber auch zu einem unverwüstlichen Vertrauen auf Andere, das ihm wesentlich schadete und, verbunden mit einem gewissen Hange zur Sinnlichkeit und mit einer zwar poetischen aber leichtsinnigen Sorglosigkeit und Unkenntniß der Lebensverhältnisse, ihm alle jene häuslichen Zerwürfnisse bereitete, die ihn nach und nach aufrieben. Diese Eigenschaften prägen sich auch in seinen Dichtungen aus, denen man aber keineswegs irgend eine Trübung und Verbitterung des Gemüths, welche man unter solchen Verhältnissen vermuthen sollte, ansehen kann; er stand als Dichter über seinen Lebensverhältnissen, und bis zuletzt behielten seine Dichtungen einen gewissen Anstrich von Gesundheit und Lebensfrische. Die Stellung, welche er als Dichter einnahm, ist eine beneidenswerthe zu nennen, indem er, wie kein Anderer seiner Zeit, Volksdichter im reinsten Sinne des Worts war und geblieben ist. Gerade der Besitz der dichterischen Fähigkeiten, welche Schiller in seinen einseitigen Recensionen ihm zum Vorwurfe macht, wie der ebenfalls gerügte Mangel an idealer Auffassung befähigten B., ein Dichter des Volks zu werden, ohne sich darum mit den Gebildeten zu verfeinden; selbst die Überderbheit in manchen Gedichten B.’s, die vom höhern ästhetischen Standpunkte aus verwerflich sein mag, war B. in seinen Bewerbungen um die Gunst des Publicums eher förderlich als hinderlich. Einen richtigern Maßstab zu seiner Beurtheilung als Schiller fand Schlegel in seiner Kritik, welche in dessen <i>Charakteristiken und Kritiken</i> mitgetheilt ist, doch hält sich auch Schlegel von schiefen Ansichten durchaus nicht frei, und wenn er von einem später erst gewonnenen Standpunkt aus ein Recht hatte, darauf hinzuweisen, daß B. in seinen Nachbildungen engl. Balladen Alles in das Gröbere und Derbere herabgezogen und den Stoff unnütz in die Breite gedehnt hätte, so ist wohl zu beachten, daß zu B.’s Zeit das Publicum für die mehr andeutende Einfachheit der engl, oder schot. Ballade noch kein Verständniß hatte, und daß der Dichter gerade durch seine breitere, Alles motivirende und zurechtlegende Ausführung den rechten Weg traf, um das Publicum wie die Kritik zu einem spätern Verständniß der Volkspoesie vorzubereiten. Der allgemeine Beifall, mit welchem B.’s Balladen, wie die <i>Lenore</i>, sein viel bewundertes, ja in gewissem Sinne als großartig zu bezeichnendes Meisterwerk <i>Lenardo und Blandine</i>, <i>Des Pfarrers Tochter von Taubenheim</i>, <i>Der wilde Jäger</i> und so manche andere theils nachgebildete theils originell erfundene Balladen aufgenommen wurden, beweist, daß B. die richtigen Hebel in Bewegung gesetzt hatte, um die Balladenpoesie, für die er zuerst unter den Kunstdichtern Deutschlands die richtige Behandlung fand und die gleichsam seine Erfindung ist, in Deutschland einzubürgern. Dagegen hat B. in manchen kleinern romanzenartigen Stücken dargethan, daß er recht wohl den Geist der echten Romanze begriffen hatte. Im eigentlichen Liede, wo er sich dem Volkstone nähert und sich nicht, wie etwa in seinem <i>Hohen Liede</i> oder in der <i>Nachtfeier der Venus</i> mit bloßer Rhetorik und dem rhythmischen Glanze begnügt, steht B. in seiner Art einzig und vollendet da. Seine Liebesgedichte, obschon er in ihnen die Liebe nicht in ihren zartern Tiefen und geistigen Elementen ergründet, sind oft hinreißend durch den vollen Klang ihrer Worte, durch ihre sinnliche und leidenschaftliche Glut, oder sprechen als spielende Tändelei freundlich an. Wohl zu beachten ist auch der kräftige Mannessinn, der Haß gegen alles Schlechte, Gemeine, Despotische in manchen seiner Gedichte, wie er auch einer der ersten Deutschen war, welche die exclusive Gelehrsamkeit, den Gelehrtenstolz und die wissenschaftliche Pedanterie herzhaft angriffen. B. ist als einer der Sprachschöpfer des vorigen Jahrh. zu betrachten; nicht nur, daß er fast ängstlich auf Correctheit und Wohllaut des Verses hielt, und z.&nbsp;B. in seiner <i>Rechenschaft über die Veränderungen in der Nachtfeier der Venus</i> über die vier ersten Zeilen 40 enggedruckte Seiten schrieb, so hat er auch manche fremdländische Formen, wie das Sonett, in Deutschland wieder zu Ehren gebracht; auch war er mit der Erste, der in seinen Übersetzungsproben aus der <i>Ilias</i> und in seiner Übertragung des vierten Buchs der <i>Äneide</i> leidliche und fließende Hexameter lieferte; auch versuchte er eine Übersetzung der <i>Iliade</i> in fünffüßigen reimlosen Jamben und eine prosaische Übertragung des Shakespeare'schen <i>Macbeth</i>. Ein tüchtiger, besonders gegen die damalige <i>Quisquilien-Gelehrtheit</i>, wie er sie nannte, gerichteter polemischer Eifer zeichnet mehre seiner prosaischen Aufsätze aus, obgleich die Prosa sein eigentliches Feld nicht war.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachwirkung_und_Rezeption">Nachwirkung und Rezeption</h2></div>

<p>Es ist nicht einfach, der tatsächlichen Bedeutung Bürgers nachzuspüren: Die Diskrepanz zwischen seiner Wirkung auf das Publikum im 18. und gesamten 19. Jahrhundert und dessen Nachhall in den Literaturgeschichten ist groß. Ursache ist die bis fast zum Ende des 20. Jahrhunderts geschmacksbildende Klassik. Dabei berief man sich auf Schillers Bürger-Rezension von 1791.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser hatte Bürgers Person angegriffen und nach seiner eigenen idealistischen Kunstauffassung, die Bürger weder kannte noch akzeptiert hätte, verurteilt. Bemerkenswert ist, dass diese Rezension bis zu Schillers Tod nicht einen einzigen öffentlichen Verteidiger fand, dafür aber mehrfach Widerspruch erntete. Lediglich mündlich oder in Briefen wurde Zustimmung bekundet, z.&nbsp;B. von Goethe und Christoph Martin Wieland. Auch <a href="Jens_Immanuel_Baggesen" title="Jens Immanuel Baggesen">Jens Baggesen</a> stimmte zu und wollte gar „diesen Riesengeist unseres seligen Decenniums, diese herrliche Morgensonne der Geschichte, diesen echt philosophischen Dichter, diesen unaussprechlich bezaubernden Schiller anbeten.“<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die prägnanteste Entgegnung findet man schon in der Minerva von 1793: „Diese Recension ist das lebendigste Beyspiel von den Widersprüchen und ungereimten Forderungen, worinn die hochgespannte Theorie verfällt, wenn sie von Menschenwerken Götterkraft, von individueller Wahrheit Ideal verlangt.“<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gerhard Plumpe zitiert 1998 Schillers Rezension: „Kein noch so großes Talent kann dem einzelnen Kunstwerk verleihen, was dem Schöpfer desselben gebricht, und Mängel, die aus dieser Quelle entspringen, kann selbst die Feile nicht wegnehmen.“ und stellt dann fest: „Von der Wirklichkeit der Literatur und den Interessen ihrer Leser ist diese in ihren philosophischen Präsuppositionen ebenso zeittypische wie verstiegene Kritik Schillers abgründig entfernt gewesen.“<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wirkung zeigte die Rezension vor allem seit Georg Gottfried Gervinus, den man als den Architekten der Klassik ansehen kann. Er behauptete, dass nicht Bürger, sondern Schiller der wahre Volksdichter sei.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings ist diese Behauptung nur dann richtig, wenn man als solcher auf ein breites Publikum verzichten kann. Tatsächlich hatte Bürger über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinaus eine Popularität, die weder Schiller noch Goethe jemals erlangten. Letzterer bestätigt das selbst 1827: „Von meinen eigenen Liedern was lebt denn? Es wird wohl eins und das andere einmal von einem hübschen Mädchen am Klavier gesungen, allein im eigentlichen Volke ist alles stille.“ Zu Schillers Gedichten stellt Julian Schmidt 1855 fest: „Wenn sie daher nicht mehr im Volke fortleben, mit Ausnahme einiger leichtern Producte, von rein dogmatischer Form, so ist das in der Ordnung, da das Volk nur an Dichtungen von unbedingter Wahrheit seine Nahrung findet. Im Grunde waren sie auch nie in das Volk eingedrungen, sie waren nur für die feinste Bildung berechnet.“<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weitere Bemerkungen zu Bürgers überragender Popularität findet man bei Hermann Marggraff,<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Theodor Muegge<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder Franz Hermann Kahle<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. August Friedrich Christian Vilmar nennt zwar Bürger einen der populärsten Dichter, welche unsere gesamte Literaturgeschichte aufweisen kann, verknüpft jedoch auch Werk und Leben des Dichters als eben so unedel als unschön.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Offen ist die Frage: Wie konnte Bürger sein Publikum, neben den Gebildeten auch die bildungsferne Schicht, die kaum flüssig lesen und noch weniger ein Buch erwerben konnte, erreichen? Bürger, der aus fünf Sprachen übersetzte, begierig Anregungen aus anderen Kulturen aufsaugte und keineswegs ein Nationalist war, hatte eine Maxime: „Deutsche sind wir! Deutsche, die nicht Griechische, nicht Römische, nicht Allerweltsgedichte in Deutscher Zunge, sondern in Deutscher Zunge Deutsche Gedichte, verdaulich und nährend für's ganze Volk machen sollen.“ Das unterscheidet ihn von den Klassikern, die ihre Vorbilder in der Antike fanden, und machte seine Gedichte für jedermann verständlich. Die Sprache, die er verwendete, fußte auf der Sprache des Volkes und der der Lutherschen Bibel. Den Weg zum Publikum fanden seine Gedichte über die Liedflugschriften und die Vertonungen seiner Lieder. Die Gebildeten erreichte er über immer neue Auflagen seiner Gedichte, oft Raubdrucke. Hoffmann von Fallersleben beschreibt allgemein den Weg der Gedichte aus dem Musenalmanach zu den jedermann zugänglichen Liedflugschriften,<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <i>Die Annalen der Hamburgischen Litteratur</i> beschreiben detailliert, wie auf einem typischen Jahrmarkt neben Schauergeschichten auch Bürgers Gedichte von Bänkelsängern vorgetragen und verkauft wurden.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Besonders beliebt war neben der <i>Lenore</i><sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die <i>Pfarrerstochter von Taubenhain</i>.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bisweilen wurden dabei die Balladen durch eine vor- oder nachgeschaltete Erzählung dem Publikum nahegebracht.
</p>

<p><a href="Walter_Scott" title="Walter Scott">Walter Scott</a> schätzte die Balladen Bürgers sehr. Die nachdichtenden Übersetzungen von <i><a href="Lenore_(Ballade)" title="Lenore (Ballade)">Lenore</a> (William and Helen)</i> und <i>Der wilde Jäger (The Chase)</i> waren Scotts erste veröffentlichte Werke (1796). Zwischen 1796 und 1892 gab es die Rekordzahl von dreißig verschiedenen englischen Übersetzungen der <i>Lenore</i>.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1799 wurde auf Veranlassung von Dr. Althof, Bürgers Arzt, von den beiden hessischen Hofbildhauern <a href="Ludwig_Daniel_Heyd" title="Ludwig Daniel Heyd">Ludwig Daniel Heyd</a> und Johann Wolffgang Heyd in Göttingen ein erstes Denkmal für Bürger geschaffen, zu dem auch Friedrich Schiller 1 Taler 12 Groschen spendete. Es wurde 1956 im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen abgerissen und aus Geringschätzung zerstört.
</p>

<p>In Göttingen wurde 1864 eine vielbefahrene Ringstraße, die <i>Bürgerstraße</i>, nach ihm benannt.<sup id="cite_ref-:0_25-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dort befindet sich auch eine 1994 hierher versetzte und ursprünglich auf dem Göttinger Bartholomäusfriedhof 1895 eingeweihte Büste Bürgers von <a href="Gustav_Eberlein" title="Gustav Eberlein">Gustav Eberlein</a>.<sup id="cite_ref-:1_26-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
1874 wurde die <i><a href="B%C3%BCrgergasse_(Wien)" title="Bürgergasse (Wien)">Bürgergasse</a></i> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>-<a href="Favoriten" title="Favoriten">Favoriten</a> nach ihm benannt.
</p><p>Bürger gehört zu den berühmten Deutschen, die von <a href="Ludwig_I._(Bayern)" title="Ludwig I. (Bayern)">Ludwig&nbsp;I.</a> mit einer <a href="B%C3%BCste" title="Büste">Büste</a> in der <a href="Walhalla" title="Walhalla">Walhalla</a> geehrt wurden.
</p><p>Sein Ruhm war in den Jahrzehnten nach 1800 wesentlich größer als heute. Auch wenn die <i>Lenore</i> als seine bekannteste Ballade in keiner Anthologie fehlt, so ist sein heute noch bestehender Beitrag zur Populärkultur die gültige Formung der Gestalt des <i>Lügenbarons Münchhausen</i>.
</p><p>Den bildenden Künstlern hat Bürger besonders mit seiner <i>Lenore</i> ein Thema gestellt. Von 144 bisher ermittelten Malern, denen Bürgers Werk Anregung gab, sind 123 namentlich bekannt. 80 Künstler versuchten sich an der <i>Lenore</i>. Der Bildhauer <a href="Rudolf_Pohle_(Bildhauer)" title="Rudolf Pohle (Bildhauer)">Rudolf Pohle</a> schuf 1888 eine Marmorstatue der <i>Lenore</i>: <i>Die Verzweiflung</i>. Das Schicksal dieses Werkes ist exemplarisch für die Haltung des offiziellen Deutschland zu seinem populärsten Dichter. Pohle schenkte die Statue der Stadt Charlottenburg zur Aufstellung auf der Promenade der Schlossstrasse. Von dort wurde sie jedoch 1920 entfernt: Sie störe den Blick auf das Schloss.
</p><p>In der Malerei entstanden die bedeutendsten Werke erst 50 und mehr Jahre nach Erscheinung der <i>Lenore</i>. Es dominierten zwei Themen: der Todesritt und die Ankunft der Armee. Der Todesritt eignete sich vorzüglich für dramatische Arbeiten, sagte jedoch wenig über das Verständnis von Bürgers Werk. Die Ankunft der Armee bzw. die Verzweiflung der Lenore zeigt dagegen, wie sich das Kunstverständnis entwickelt hatte. Im Sinne der Klassik war das Höchste die Schönheit, wie es Schiller schon in seiner Bürger-Rezension gefordert hatte. Allerdings litt darunter oft die Wahrheit. Tatsächlich ist Bürgers Lenore tief verzweifelt (Als nun das Heer vorüber war, / Zerraufte sie ihr Rabenhaar, / Und warf sich hin zur Erde, / Mit wütiger Geberde.). Nur Charles Rochusen<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> kommt dem 1870 nahe. Die Bilder von Carl Friedrich Lessing,<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Carl Oesterley<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder Ary Scheffer<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> mag man dagegen als schön ansehen&nbsp;– wahr sind sie nicht. Dabei hätte Lessings Bild eine congeniale Schöpfung zu Bürgers Gedicht sein können. Friedrich von Uechtritz<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> berichtet 1839, dass Lessings Entwurf tatsächlich dem Vorbild folgt&nbsp;– dann aber nach Kritik des aus Italien zurückgekehrten Johann Gottfried Schadow verändert und damit aus dem wahren Werk ein schönes wurde. Lessings Entwurf ist im Zweiten Weltkrieg in Görlitz verloren gegangen.
</p>


<p>Bedeutenden Einfluss übten Bürgers Gedichte auf die Musik aus. Mehr als 180 Komponisten vertonten sein Werk. Bürgers Lieder sorgten für Begeisterung, „nachdem das Lied 200 Jahre entartet und dem Volke entfremdet geblieben war“, wie Karl Ernst Schneider 1865 feststellte und auch begründete: „Keiner der damaligen Poeten ist so wahrhaft poetisch, keiner musikalisch so brauchbar und daher auch in den Liederwerken jener Zeit so stark vertreten, als er; die volksthümlichsten Lieder jener Tage, die noch jetzt beim Volke und bei der Jugend theilweise in Ehren stehen&nbsp;– sind regelmäßig von Bürger.“<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von den Komponisten seien nur Johann Abraham Peter Schulz, Carl Christian Agthe, Christian Gottlob Neefe und Hans Pfitzner genannt. Einige Vertonungen findet man in der ONLINE-Bibliothek<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> des Bürger-Archivs in den Jahren 1972 und 2008. Fast etwas kurios: Beethoven verwendet in seiner IX. Sinfonie als Thema der <i>Ode an die Freude</i> (von Bürgers Kritiker Schiller) eine Melodie, die er Jahre vorher zu Bürgers <i>Gegenliebe</i> erdacht hatte.
</p><p>Vor völlig neue Aufgaben sahen sich die Komponisten durch die <i>Lenore</i> gestellt. Bürger selbst dichtete diese Ballade „zur Komposition“, allerdings stellte er sich, wie damals üblich, diese als strophisch vor. Friedrich Wilhelm Weis, der Komponist des Göttinger Hain, war dann der erste Komponist. Da das Publikum das Lied singen wollte, gab es noch mehrere solcher Werke. Allerdings war es Musikern schnell klar, dass es künstlerisch sehr fragwürdig war, alle 32 Strophen nach einer Melodie zu singen. So entstand eine neue musikalische Gattung: das durchkomponierte Lied. Johann André war der Erste, der diese Aufgabe löste. Seine <i>Lenore</i> war so beliebt, dass sie in Berlin als Gassenhauer gesungen wurde, wie Carl Friedrich Zelter missmutig an Goethe schrieb. Besonders erfolgreich war in dieser Gattung Rudolf Zumsteeg.<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Trotzdem blieb eine Komposition als Lied fragwürdig&nbsp;– der <i>Lenore</i> genügte die Deklamation. Deshalb wurden andere musikalische Gattungen erschlossen: Oratorium, sinfonische Dichtung, Oper, Deklamation mit Klavierbegleitung u.&nbsp;a. Beethoven wählte die Form einer Klaviersonate: op. 101 in a-Dur. Insgesamt haben mindestens 39 Komponisten die <i>Lenore</i> vertont.
</p><p>Kaum zu überschätzen ist Bürgers Bedeutung für die deutsche Sprache. <a href="Heinrich_Kurz_(Literaturhistoriker)" title="Heinrich Kurz (Literaturhistoriker)">Heinrich Kurz</a> weist 1859 darauf hin, dass nur Goethe ihn an Wohllaut erreicht.<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Selbst hatte er sich in seiner Vorlesung<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> mit der deutschen Sprache ausführlich beschäftigt und forderte dafür ein eigenständiges, den anderen Fächern gleichgestelltes, akademisches Lehrfach: <i>Sprachstudium als Studium der Weisheit selbst</i>. Eine historische Einordnung legte Julius Sahr 1894 vor.<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Erst 1912 analysierte Charles Reining<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bürgers Bedeutung als Sprachschöpfer. Die noch unvollständige Liste der Wortneuschöpfungen enthält 1018 Wörter, so Haremswächter, querfeldein, sattelfest, Unschuldsdieb, Gemeingut, Friedensbund, Volksgewimmel, tiefbetrübt oder <a href="Refrain" title="Refrain">Kehrreim</a>.
</p><p>Auch ist es Bürger maßgeblich zu verdanken, dass die Philosophie <a href="Immanuel_Kant" title="Immanuel Kant">Immanuel Kants</a> zunehmend Einzug in die Lehre auf den deutschen Universitäten fand. Die Lehren Kants waren lange Zeit verpönt. Bürgers Kant-Vorlesungen an der Universität Göttingen, die sich unter den Studenten großer Beliebtheit erfreuten, müssen daher sehr hoch bewertet werden.<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In <a href="Benndorf" title="Benndorf">Benndorf</a> trug bis zu seiner Schließung im Jahr 2007 das dortige <a href="Gymnasium" title="Gymnasium">Gymnasium</a> den Namen des Dichters.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bürger_als_literarische_Figur_in_Belletristik_und_Theater"><span id="B.C3.BCrger_als_literarische_Figur_in_Belletristik_und_Theater"></span>Bürger als literarische Figur in Belletristik und Theater</h3></div>
<p>Bürger wurde im 19. Jahrhundert in einigen literarischen Werken verarbeitet. So verarbeitete Otto Müller ihn in seinem Roman <i>Bürger, ein deutsches Dichterleben</i>. <a href="Salomon_Hermann_Mosenthal" title="Salomon Hermann Mosenthal">Salomon Hermann Mosenthal</a> widmete 1850 Bürger ein Drama mit dem Titel <i>Bürger und Molly. Ein deutsches Dichterleben</i>. 1939 spielte Bürger in <i>Die Gleichen</i> von <a href="Moritz_Jahn_(Autor)" title="Moritz Jahn (Autor)">Moritz Jahn</a> eine zentrale Rolle.
</p><p>2021 inszeniert das <a href="Junges_Theater_G%C3%B6ttingen" title="Junges Theater Göttingen">Junge Theater</a> in Göttingen das von <a href="Peter_Schanz" title="Peter Schanz">Peter Schanz</a> verfasste Theaterstück <i>Bürgerdenkmal</i>, welches das Leben des Dichters zum Inhalt hat.<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Münchhausen_als_Film"><span id="M.C3.BCnchhausen_als_Film"></span><i>Münchhausen</i> als Film</h3></div>
<p>Eine nahezu zeitlose Bearbeitung des Münchhausen-Stoffes erfuhr 1943 ihre filmische Adaption in <i><a href="M%C3%BCnchhausen_(Film)" title="Münchhausen (Film)">Münchhausen</a></i>: Der (nicht genannte) Drehbuchautor <a href="Erich_K%C3%A4stner" title="Erich Kästner">Erich Kästner</a> und eine Reihe weiterer Begleitumstände sicherten dem Film&nbsp;– und damit Bürger (als Dichter) selbst&nbsp;– eine dauerhafte Nachwirkung, die bis heute anhält.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>

<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Werkausgaben">Werkausgaben</h3></div>
<ul><li><i>Sämmtliche Werke. Neue Originalausgabe in vier Bänden.</i> Verlag der Dieterichschen Buchhandlung, Göttingen 1844 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-514807">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Werke und Briefe.</i> VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1958</li>
<li><i>Werke in einem Band.</i> Herausgegeben von den nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar. 5.&nbsp;Auflage. Bibliothek Deutscher Klassiker. Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1990</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Lyrik">Lyrik</h3></div>
<ul><li><i>Gedichte</i>, mit Kupferstichen von <a href="Daniel_Nikolaus_Chodowiecki" class="mw-redirect" title="Daniel Nikolaus Chodowiecki">Daniel Nikolaus Chodowiecki</a>, Göttingen 1778 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschestextarchiv.de/buerger_gedichte_1778">Digitalisat und Volltext</a> im <a href="Deutsches_Textarchiv" title="Deutsches Textarchiv">Deutschen Textarchiv</a>); 2. Ausgabe 1789
<ul><li><a href="Der_Bauer_an_seinen_durchlauchtigen_Tyrannen" title="Der Bauer an seinen durchlauchtigen Tyrannen">Der Bauer an seinen durchlauchtigen Tyrannen</a> (Gedicht, 1773)</li>
<li><a href="Lenore_(Ballade)" title="Lenore (Ballade)">Lenore</a></li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erzählungen"><span id="Erz.C3.A4hlungen"></span>Erzählungen</h3></div>
<ul><li><i>Wunderbare Reisen zu Wasser und zu Lande, Feldzüge und lustige Abenteuer des Freyherrn von <a href="Karl_Friedrich_Hieronymus_Freiherr_von_M%C3%BCnchhausen#Gottfried_August_Bürger" class="mw-redirect" title="Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen">Münchhausen</a>: wie er dieselben bei der Flasche im Zirkel seiner Freunde selbst zu erzählen pflegt</i>, 1786 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschestextarchiv.de/buerger_muenchhausen_1786">Digitalisat und Volltext</a> im <a href="Deutsches_Textarchiv" title="Deutsches Textarchiv">Deutschen Textarchiv</a>) (erw. Ausgabe 1789)</li>
<li><i>Des Freiherrn von Münchhausen einzig wahre Erlebnisse zu Wasser und zu Land, zu Pferd und zu Fuß, im Krieg und Frieden, in der Luft sowie in mehrerer Herren Länder / In diesem Jahre ganz neu verfaßt von Ihm selbst. Und versehen mit sehr wunderlichen Zeichnungen nach der Natur aufgenommen von dem Maler <a href="August_von_Wille" title="August von Wille">August von Wille</a></i>. Düsseldorf 1856 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/dfg/content/structure/1118396">Digitalisat</a> des Exemplars der <a href="Universit%C3%A4ts-_und_Landesbibliothek_D%C3%BCsseldorf" title="Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf">Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Briefe">Briefe</h3></div>
<ul><li><i>Gottfried August Bürger: Briefwechsel. Band I: 1760–1776.</i> Hrsg. von <a href="Ulrich_Joost" title="Ulrich Joost">Ulrich Joost</a> und Udo Wargenau, in Verbindung mit Bernd Achenbach, Joachim Ehrhardt, Hans-Joachim Heerde, William A. Little, Helmut Scherer, Manfred von Stosch und Heinrich Tutje&nbsp;(†). Wallstein-Verlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1221-0.</li>
<li><i>Gottfried August Bürger: Briefwechsel. Band II: 1777–1779.</i> Hrsg. von <a href="Ulrich_Joost" title="Ulrich Joost">Ulrich Joost</a> und Udo Wargenau, in Verbindung mit Bernd Achenbach, Nathalie Brandenburger, Nadine Dietz, Joachim Ehrhardt, Hans-Joachim Heerde, William A. Little, Alina Lutz, Burkhard Moenninghoff, Helmut Scherer, Lisa Schwerber, Manfred von Stosch und Heinrich Tutje&nbsp;(†) und Sina Volk. Wallstein-Verlag, Göttingen 2017, ISBN 978-3-8353-1784-0.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Theoretische_Schriften">Theoretische Schriften</h3></div>
<ul><li><i>Über Volkspoesie. Aus Daniel Wunderlichs Buch</i>, 1776.</li>
<li><i>Lehrbuch der Ästhetik</i>, hrsg. von Karl von Reinhard, Schüppel Berlin 1825. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=_5JKAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Digitalisat Band 1</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=eeY1AAAAMAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Band 2</a>)</li>
<li><i>Lehrbuch des Deutschen Styles</i>, hrsg. von Karl von Reinhard, Schüppel, Berlin 1826. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=K0ZiAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Aesthetische Schriften: Supplement zu allen Ausgaben von Buergers Werken.</i> hrsg. Karl von Reinhard. Bechtold und Hartje, Berlin 1832. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=LEFKAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Akademie der schönen Redekünste</i>, hrsg. von G. A. Bürger. Bd. 1 1790/97, Bd. 2.1798 (?).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Freimaurerreden">Freimaurerreden</h3></div>
<ul><li><i>Über die Zufriedenheit.</i> Gehalten am 3. Februar 1788. Zitiert nach <i>Sämmtliche Werke</i>. Dieterichs, Göttingen 1844, S. 433–444</li>
<li><i>Über den moralischen Mut.</i> 1. Februar 1781. Ebenda, S. 444–472.</li>
<li><i>Ermunterung zur Freiheit.</i> 1. Februar 1790. Zitiert nach <i>Werke in einem Band</i>. 5.&nbsp;Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1990, S. 323–330.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Historische_Schriften">Historische Schriften</h3></div>
<ul><li><i>Die Republik England.</i> Aus den Politischen Annalen. Herausgegeben von Christoph Girtanner, Berlin 1793</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Übersetzungen"><span id=".C3.9Cbersetzungen"></span>Übersetzungen</h3></div>
<ul><li><i>Anthia und Abrokomas.</i> Aus dem Griechischen des <a href="Xenophon_von_Ephesos" title="Xenophon von Ephesos">Xenophon von Ephesos</a>. Weygandschen Buchhandlung, Leipzig, 1775</li>
<li><i>Proben einer Übersetzung von <a href="Ossian" title="Ossian">Ossians</a> Gedichten.</i> In: Deutsches Museum, 1. Band (S. 534 ff.). 1779</li>
<li><i><a href="Macbeth_(Shakespeare)" title="Macbeth (Shakespeare)">Macbeth</a> (William Shakespeare).</i> Dieterichsche Verlagsbuchhandlung. Mit Kupferstichen von Chodowiecki. Göttingen 1784</li>
<li><i>Bellin.</i> In: Akademie der schönen Redekünste (Hrsg.: Bürger). 1. Band (S. 225 ff.). Berlin 1791</li>
<li><i><a href="Froschmeuseler" title="Froschmeuseler">Froschmäusler.</a></i> Fragment 1793 (?). Aus der Handschrift. Zitiert nach Sämmtliche Werke von 1844, S. 152 ff.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Herbert_G%C3%BCnther_(Schriftsteller%2C_1947)" title="Herbert Günther (Schriftsteller, 1947)">Herbert Günther</a>: <i>Vermutungen über ein argloses Leben</i>. Mit einem Protokoll von Gottfried August Bürger 1781. Arena Verlag, Würzburg 1982, ISBN 3-401-03924-5.</li>
<li>Günter Häntzschel: <i>Gottfried August Bürger.</i> München 1988.</li>
<li><a href="Hermann_Hettner" title="Hermann Hettner">Hermann Hettner</a>:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:B%C3%BCrger,_Gottfried_August" class="extiw external" title="s:ADB:Bürger, Gottfried August">Bürger, Gottfried August</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;3, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1876, S.&nbsp;595–600.</li>
<li>Ulrich Joost (Hg.): <i>Mein scharmantes Geldmännchen.</i> Gottfried August Bürgers Briefwechsel mit seinem Verleger Dieterich. Göttingen 1988.</li>
<li>Hermann Kinder: <i>Bürgers Liebe.</i> Frankfurt am Main 1981.</li>
<li>Helmut Scherer: <i>Gottfried August Bürger. Eine Biographie.</i> Berlin 1995.</li>
<li>Kurt Schreinert: <cite style="font-style:italic">Bürger, Gottfried August</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>744–746</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118517104.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gottfried+August+B%C3%BCrger&amp;rft.atitle=B%C3%BCrger%2C+Gottfried+August&amp;rft.au=Kurt+Schreinert&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1955&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001834&amp;rft.pages=744-746&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=2" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Gerhard_Lauer" title="Gerhard Lauer">Gerhard Lauer</a><i>: Die Poesie beim Wort genommen. Das ganz unwunderbare Leben des Dichters Gottfried August Bürger.</i> In: <a href="Klaus_Grubm%C3%BCller" title="Klaus Grubmüller">Klaus Grubmüller</a> (Hrsg.): <i>1050 Jahre Göttingen: Streiflichter auf die Göttinger Stadtgeschichte</i>. Wallstein Verlag, Göttingen 2004, ISBN 3-89244-785-3, S. 78–101.</li>
<li>Walter Schübler: <i>Bürger, Gottfried August. Biographie</i>. Verlag Traugott Bautz, Nordhausen 2012.</li>
<li>Adolf Strodtmann: <i>Briefe von und an Gottfried August Bürger. Ein Beitrag zur Literaturgeschichte seiner Zeit. Aus dem Nachlasse Bürger’s und anderen, meist handschriftlichen Quellen.</i> 4 Bände. Verlag von Gebrüder Paetel, Berlin 1874.</li>
<li>Bernhard Wiebel: <i>Münchhausens Kugelritt ins 20. Jahrhundert – ein Aufklärungsflug.</i> In: Kertscher, Hans-Joachim, Hrsg. G.A. Bürger und J.W.L. Gleim. Niemeyer Verlag, Tübingen 1996, S. 159–183 (Text online siehe <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070929041058/http://www.muenchhausen.ch/pdf/Kugelritt_ins_20_Jahrhundert.pdf">Münchhausen-Bibliothek</a>; PDF; 364&nbsp;kB).</li>
<li>Bernhard Wiebel: <i>Münchhausens Zopf und die Dialektik der Aufklärung.</i> In: Erich Donnert (Hrsg.): <i>Europa in der Frühen Neuzeit.</i> Band 3. Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 1997, S. 779–801 (Text online siehe: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.munchausen.org/pdf/Zopf_und_die_Dialektik.pdf">Münchhausen-Bibliothek</a>; PDF; 385&nbsp;kB).</li>
<li>Bernhard Wiebel: <i>Münchhausen – Raspe – Bürger: ein phantastisches Triumvirat. Einblick in die Münchhausen-Szene und die Münchhausen-Forschung mit einem besonderen Blick auf R.&nbsp;E. Raspe.</i> In: <i>Münchhausen – Vom Jägerlatein zum Weltbestseller.</i> Herausgegeben vom Münchhausen-Museum Bodenwerder. Arkana Verlag, Göttingen 1998, S. 13–55.</li>
<li>Klaus Damert: <i>Rufmord klassisch. Gottfried August Bürger – Volksdichter und radikaler Demokrat.</i> MV-Wissenschaft, Münster 2012.</li>
<li><a href="Teresa_Nentwig" title="Teresa Nentwig">Teresa Nentwig</a>: <i>Das skandalumwitterte Leben des Gottfried August Bürger (1747–1794).</i> In: <a href="Franz_Walter_(Politikwissenschaftler)" title="Franz Walter (Politikwissenschaftler)">Franz Walter</a>, Teresa Nentwig (Hrsg.): <i>Das gekränkte Gänseliesel – 250 Jahre Skandalgeschichten in Göttingen</i>. V&amp;R Academic, Göttingen 2016, S. 30–39.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Gottfried_August_B%C3%BCrger" class="extiw external" title="q:Gottfried August Bürger">Wikiquote: Gottfried August Bürger</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Gottfried_August_B%C3%BCrger" class="extiw external" title="s:Gottfried August Bürger">Wikisource: Gottfried August Bürger</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Gottfried_August_B%C3%BCrger?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Gottfried August Bürger</a></span></b>&nbsp;– Album mit Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118517104">Literatur von und über Gottfried August Bürger</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118517104">Werke von und über&nbsp;Gottfried August Bürger</a>&nbsp;in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li>Werke von <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%BCrger,+Gottfried+August">Gottfried August Bürger</a> bei <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">Zeno.org</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/84.html">Werke von Gottfried August Bürger</a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/search.php?query=Gottfried%20August%20B%C3%BCrger&amp;and%5B%5D=languageSorter%3A%22German%22">Gottfried August Bürger</a> im Internet Archive</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://gottfried-august-bürger-molmerswende.de/">Bürger-Archiv im Geburtsort Molmerswende / Mansfelder Land / Sachsen-Anhalt</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/buerger/haentzschel_buerger.pdf">Günter Häntzschel: G. A. Bürger. Leben und Werk</a> (PDF-Datei; 287&nbsp;kB)</li>
<li>Barbara Denscher: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.flaneurin.at/pages/buerger.php">Gottfried August Bürger – eine Biographie ohne Etikett</a></li>
<li>Klaus Damert: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Burger_und_sein_Museum/Rund_um_Burger/Illustrationen/body_illustrationen.html">Bilder und Illustrationen zu Bürgers Werk</a></li>
<li>Klaus Damert: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/ONLINE-Bibliothek/body_online-bibliothek.html">Werke von und über Bürger im Volltext</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Bürger: <i>Werke in einem Band</i>. Volksverlag, Weimar 1956, Einleitung von Lore Kaim und Siegfried Streller, S.&nbsp;6.</span>
</li>
<li id="cite_note-goethezeit-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-goethezeit_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a href="Gerhard_Lauer" title="Gerhard Lauer">Gerhard Lauer</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.goethezeitportal.de/wissen/enzyklopaedie/gottfried-august-buerger/das-ganz-unwunderbare-leben-des-dichters.html"><i>Die Poesie beim Wort genommen. Das ganz unwunderbare Leben des Dichters Gottfried August Bürger.</i></a> Goethezeitportal, 23.&nbsp;Mai 2005,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 31.&nbsp;Mai 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGottfried+August+B%C3%BCrger&amp;rft.title=Die+Poesie+beim+Wort+genommen.+Das+ganz+unwunderbare+Leben+des+Dichters+Gottfried+August+B%C3%BCrger&amp;rft.description=Die+Poesie+beim+Wort+genommen.+Das+ganz+unwunderbare+Leben+des+Dichters+Gottfried+August+B%C3%BCrger&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.goethezeitportal.de%2Fwissen%2Fenzyklopaedie%2Fgottfried-august-buerger%2Fdas-ganz-unwunderbare-leben-des-dichters.html&amp;rft.creator=%5B%5BGerhard+Lauer%5D%5D&amp;rft.publisher=Goethezeitportal&amp;rft.date=2005-05-23">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Eckart Kleßmann: <i>Universitätsmamsellen.</i> Frankfurt am Main 2008, S. 133 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Bürger: <i>Werke und Briefe</i>. Bibliographisches Institut, 1958, S. 774.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Walter Habel (Hrsg.): <i><a href="Wer_ist_wer%3F" title="Wer ist wer?">Wer ist wer?</a> Das deutsche Who’s who.</i> 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 95.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Axel Wellner: <i>Der verkannte Münchhausen-Autor Rudolf Erich Raspe (1736–1794) und seine Flucht aus Clausthal 1775.</i> In: <i>Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.</i> Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 65–72, hier: S. 65.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Nachbemerkungen zu <i>Wunderbare Reisen zu Wasser und zu Lande des Freiherrn von Münchhausen.</i> <a href="Liste_der_Titel_der_Insel-B%C3%BCcherei#IB_1–100" title="Liste der Titel der Insel-Bücherei">Insel-Bücherei Nr. 7</a>, Leipzig 1968, S. 112.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter von Matt: <i>Ein armer Teufel großen Stils: Gottfried August Bürger</i>. In: <i>Die verdächtige Pracht. Über Dichter und Gedichte</i>. München, 1998, S. 162</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Conversations-Lexikon. Neunte Originalauflage. Dritter Band. Leipzig 1843, S. 43ff</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uni-due.de/lyriktheorie/texte/1791_schiller.html?">Friedrich Schiller (Rezension).</a> In: Allgemeine Literatur-Zeitung, 1791, Nr. 13, 15. Januar, Sp. 97–103; Nr. 14, 17. Januar, Sp. 105–110.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Aus <i>Jens Baggesen’s Briefwechsel mit Karl Leonhard Reinhold und Friedrich Heinrich Jacobi</i>. Erster Theil. Leipzig 1831, S. 107.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210518110411/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_18_Jh_/body_m_18_jh_.html#anonym-1793">Anonym: <i>Neu-Franken und Belgier</i>. In: <i>Minerva</i>, Fünfter Band. Hamburg 1793, S. 257.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Mai 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Plumpe: <i>Ästhetische Lesarten oder Die Überforderung der Literatur durch die Philosophie</i>. In: <i>Ästhetik im Prozeß</i>. Opladen/Wiesbaden 1998, S. 42.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210518120049/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-20/body_m19-20.html#gervinus-goettinger-1853">Georg Gottfried Gervinus: <i>Klopstock’s Schule</i> (Die Göttinger). In: <i>Geschichte der Deutschen Dichtung</i>. Fünfter Band. 1853, S. 33.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Mai 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Julian Schmidt: <i>Geschichte der deutschen Literatur im neunzehnten Jahrhundert</i>. Erster Band. London/Leipzig/Paris 1855, S. 50.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210518111333/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-2/body_m19-2.html#hm-faust-1859">Herman Marggraff: <i>Goethe’s ‚Faust‘ in Frankreich</i>. In: <i>Blätter für literarische Unterhaltung</i>, 6. Januar 1859, S. 42.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Mai 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210518120049/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-20/body_m19-20.html#muegge-1857">Theodor Muegge: <i>Nordisches Bilderbuch</i>. Frankfurt a.&nbsp;M. 1857, S. 83.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Mai 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210518111333/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-2/body_m19-2.html#kahle-1864">Franz Hermann Kahle: <i>Claudius und Hebel</i>. Berlin 1864, S. 64.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Mai 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150521063648/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-21/body_m19-21.html#vilmar-1848">August Friedrich Christian Vilmar: <i>Gottfried August Bürger</i>. In: <i>Geschichte der deutschen National-Literatur</i>. 1848, S. 288</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de%2FRezeption%2FM_19_Jh_%2FM19-21%2Fbody_m19-21.html%23vilmar-1848">Originals</a></span> vom 21. Mai 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-21/body_m19-21.html#vilmar-1848">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-21/body_m19-21.html#vilmar-1848">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de</span>.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210518111333/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-2/body_m19-2.html#fallersleben-1859">August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: <i>Unsere volksthümlichen Lieder</i>. Zweite Auflage. Leipzig. 1859, S.&nbsp;V.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Mai 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150522000139/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-5/body_m19-5.html#1805-pinneberg">Anonym: <i>Annalen der Hamburgischen Litteratur</i>. In: <i>Hamburg und Altona</i>. Hamburg 1805, S. 166</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de%2FRezeption%2FM_19_Jh_%2FM19-5%2Fbody_m19-5.html%231805-pinneberg">Originals</a></span> vom 22. Mai 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-5/body_m19-5.html#1805-pinneberg">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-5/body_m19-5.html#1805-pinneberg">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de</span>.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160118131200/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/ONLINE-Bibliothek/Bib__19_Jh__/B19-3/body_b19-3.html#liedflugschrift-lenore-1861">Liedflugschrift zu Bürgers Lenore.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de%2FONLINE-Bibliothek%2FBib__19_Jh__%2FB19-3%2Fbody_b19-3.html%23liedflugschrift-lenore-1861">Originals</a></span> vom 18. Januar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/ONLINE-Bibliothek/Bib__19_Jh__/B19-3/body_b19-3.html#liedflugschrift-lenore-1861">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/ONLINE-Bibliothek/Bib__19_Jh__/B19-3/body_b19-3.html#liedflugschrift-lenore-1861">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de</span></span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131005062007/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/ONLINE-Bibliothek/Bib__19_Jh__/body_bib__19_jh__.html#liedflugschrift-taubenhain-1813">Liedflugschrift zu Bürgers Pfarrers Tochter von Taubenhain.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de%2FONLINE-Bibliothek%2FBib__19_Jh__%2Fbody_bib__19_jh__.html%23liedflugschrift-taubenhain-1813">Originals</a></span> vom 5. Oktober 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/ONLINE-Bibliothek/Bib__19_Jh__/body_bib__19_jh__.html#liedflugschrift-taubenhain-1813">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/ONLINE-Bibliothek/Bib__19_Jh__/body_bib__19_jh__.html#liedflugschrift-taubenhain-1813">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de</span></span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Evelyn Jolles-Neugebauer: <i>Ein Bestseller auf dem englischen Literaturmarkt: Bürgers (Wiedergänger-)Ballade „Lenore“ (1774)</i>. In: <i>Bridging the cultural divide: our commen ballad heritage</i>. 2000, S. 196.</span>
</li>
<li id="cite_note-:0-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-:0_25-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerd Tamke, Rainer Driever: <i>Göttinger Straßennamen</i> (=&nbsp;Veröffentlichung des <a href="Stadtarchiv_G%C3%B6ttingen" title="Stadtarchiv Göttingen">Stadtarchivs Göttingen</a>, 2). 3. neu überarbeitete, wesentlich erweiterte Auflage, Göttingen 2012. – <a rel="nofollow" class="external text" href="https://stadtarchiv.goettingen.de/portal/seiten/goettinger-strassennamen-900001274-25480.html">Digitalisat (PDF, 2,9 MB) auf stadtarchiv.goettingen.de</a>, abgerufen am 16. Oktober 2025 (ohne Seitenzählung, PDF-Seite 60).</span>
</li>
<li id="cite_note-:1-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-:1_26-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://denkmale.goettingen.de/denkmale/gottfried-august-buerger/"><i>Gottfried August Bürger.</i></a> In: <i>denkmale.goettingen.de.</i> Stadt Göttingen, Kulturamt,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22.&nbsp;Mai 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGottfried+August+B%C3%BCrger&amp;rft.title=Gottfried+August+B%C3%BCrger&amp;rft.description=Gottfried+August+B%C3%BCrger&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fdenkmale.goettingen.de%2Fdenkmale%2Fgottfried-august-buerger%2F&amp;rft.publisher=Stadt+G%C3%B6ttingen%2C+Kulturamt">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Burger_und_sein_Museum/Rund_um_Burger/Illustrationen/illu-3/body_illu-3.html#lenore-rochusen">Lenore von Charles Rochusen</a></span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Burger_und_sein_Museum/Rund_um_Burger/Illustrationen/illu2/body_illu2.html#lenore-cf-lessing">Lenore von Carl Friedrich Lessing</a></span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Burger_und_sein_Museum/Rund_um_Burger/Illustrationen/illu-3/body_illu-3.html#leonore-oesterley">Lenore von Carl Oesterley</a></span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Burger_und_sein_Museum/Rund_um_Burger/Illustrationen/illu-4/body_illu-4.html#lenore-scheffer">Lenore von Ary Scheffer</a></span>
</li>
<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/uechteritz_lessing_lenore_1839.pdf">Friedrich von Uechtritz. Der Maler Lessing. In: Blicke in das Düsseldorfer Kunst- und Künstlerleben. Erster Band. 1839. S. 346</a> (PDF; 1,6&nbsp;MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-32">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210518111333/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/Rezeption/M_19_Jh_/M19-2/body_m19-2.html#schneider-1863">Karl Ernst Schneider: Das musikalische Lied. 1863, S. 15.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Mai 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-33"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-33">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210226091600/http://www.eins.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/ONLINE-Bibliothek/body_online-bibliothek.html">G. A. Bürger-Archiv.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 26. Februar 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-34"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-34">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/ambros_zumsteeg_1872.pdf">August Wilhelm Ambros: <i>J. R. Zumsteeg, der Balladencomponist</i>.</a> In: <i>Allgemeine Zeitung</i>, Augsburg, 14. October 1872 (PDF; 649&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-35"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-35">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/kurz_lyrik_geschichte_deutsche_literatur_1859.pdf">Lyrische Poesie. Gottfried August Bürger</a> (PDF; 1,2&nbsp;MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-36"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-36">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/anweisung1787_grau200.pdf">Über Anweisung zur deutschen Sprache und Schreibart auf Universitäten</a> (PDF; 7,8&nbsp;MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-37"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-37">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/sahr_buerger_dtsch_lehrer_1894.pdf">Gottfried August Bürger als Lehrer der deutschen Sprache.</a> (PDF; 857&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-38"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-38">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de/reining_wortforschung.pdf">G. A. Bürger als Bereicherer der deutschen Sprache</a> (PDF; 2,2&nbsp;MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-39"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-39">↑</a></span> <span class="reference-text">Bürger: <i>Werke in einem Band</i>. Volksverlag, Weimar 1956, Einleitung von Lore Kaim und Siegfried Streller, S. 30 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-40"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-40">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.junges-theater.de/stueck/buergerdenkmal-ua/">https://www.junges-theater.de/stueck/buergerdenkmal-ua/</a></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118517104">118517104</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n50045566">n50045566</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00434821">00434821</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/95167251/">95167251</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-12" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Gottfried_August_B%C3%BCrger&amp;oldid=262343913">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>